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Keltischer Kalender

Das keltische Jahr lässt sich grundsätzlich als ein Rad darstellen, das die immerwährende Wiederholung in regelmäßigen Abständen symbolisiert und auf einen Blick die wichtigsten Fixpunkte zeigt.

Der angebliche Beginn der Jahreszeiten hat nichts mit dem Wetter zu tun, sondern mit dem Sonnenlauf; die Termine liegen an der Sonnenwende, am längsten Tag oder der längsten Nacht, oder an den Tag- und Nachtgleichen (Äquinoktien).

Man hat offenbar die alten Feiertage auf den 1. des römischen Kalenders bzw. auf den nächsten wichtigen Heiligentag verlegt. Die beiden Sonnen-Frühlingsfeste wurden durch die christlichen Mondfeste Ostern und Pfingsten ersetzt.

Daneben gab es offenbar auch ein Mondjahr mit 12 · 29,5 = 354 Tagen, das am 1. Januar anfing und am 20. Dezember endete.

Mit der Wintersonnenwende begannen die 12 Nächte, die den Ausgleich zum Sonnenjahr herstellten: 12 Nächte = 11 Tage + 354 = 365 Tage.

Durch das christliche Weihnachtsfest kam es zu einer Terminverschiebung.

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