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Archetypen keltischer Götter

Über die 400 keltischen Götter und Göttinnen,
die bis heute bekannt sind, wissen wir nicht
sehr viel.
Manche Götter wurden sowohl auf dem Festland als auch in Britannien und Irland verehrt.

Schriftliche Zeugnisse über den gallischen Götterhimmel finden sich in den Aufzeichnungen der zeitgenössischen Griechen und Römer.

In Irland und Wales geben die jeweiligen Sagenkreise Aufschluss über den keltischen Götterhimmel. Die Kelten verehrten auch Naturerscheinungen wie Bäume oder Steine und besonders die Quellen der Flüsse als Kinder der Mutter Erde. Sie galten als Sitz einer heilbringenden Göttin. Viele europäische Flüsse erhielten deshalb Namen von einer Göttin: z.B. die Donau, die Marne oder die Seine...

In jedem von uns "stecken" mehrere Archetypen. Die archaiischen Teile sind oft unterdrückt und wenig bewusst (v. a. auch wegen Einfluss des Christentums).

Die Verehrung des Gottes/der Göttin im Außen durch z.B. Rauchopfer entspricht der Auseinandersetzung im Inneren mit dem entsprechenden archetypischen Teil.

 

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