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Bäume

Druiden trafen sich in heiligen Hainen, einige Bäume wurden als Attribute von keltischen Göttern verehrt.

Bis ins 17. Jahrhundert waren Baumnamen teilweise und nicht gänzlich für die Beziehungen der irischen Buchstaben in Verwendung.

Diese gehen auf eine keltische Merktechnik zurück, die irgendwann zwischen dem 2. und 4 Jahrhundert nach Christus, vermutlich von einem Druiden, als Oghamschrift erfunden wurde.

In Opferschächten der Festlandkelten (das sind diejenigen, die zwischen dem 800 v.Chr. bis zur Eroberung durch die Römer im heutigen Süddeutschland und in Österreich lebten), die oft bis zu 70 m tief sein konnten, wurden neben Schmuckstücken und Speisen auch ganze Baumstämme vergraben.

Holz wurde vor allem für die Eisenverhüttung, aber auch für den Wohnbau stark genutzt.

 

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